Substanzen –
Medien, Spiel & Internet
Prävention erStreben
In Schulen bin ich unterwegs, um über Reiz und Risiko von Substanzen bzw. Drogen zu sprechen. Aber auch zu Tendenzen der vermehrten Internet-Nutzung und (Online-)Spiel-Sucht, sowie den Reiz von virtuellen Welten, kann ich Workshops und Vorträge anbieten. Dabei binde ich die TeilnehmerInnen aktiv ein.
Warum entwickelt der eine Mensch eine Abhängigkeit und ein anderer nicht? Was ist Genuss und ab wann beginnt der missbräuchliche Umgang? Was gibt es eigentlich für Süchte und was sind deren Grundlagen? Welche Fragen sind hilfreich, um zwischen Genuss und Risiko unterscheiden zu können?
Diesen Fragen soll im Sinne der Akzeptierenden Suchtarbeit nachgegangen und im gemeinschaftlichen Kontext nach Antworten gesucht werden. Alle Veranstaltungen stehen dabei unter meinem Motto. „Sag nicht, dass etwas falsch ist – sag lieber, ab wann es zuviel ist.“
Drogenprävention
Der Genuss von Alkohol ist schon lange in unserer Kultur verankert. Die Legalisierung oder zumindest die Entkriminalisierung von Cannabis wird aktuell stark diskutiert. Der Probierkonsum von unterschiedlichen Substanzen steigt vor allem bei den Jugendlichen immer weiter an. Dies bedeutet nicht, dass Menschen heute gefährdeter sind, eine Suchterkrankung zu entwickeln. Jedoch gilt es, vor allem im Sinne der Prävention, sein Augenmerk auf den Konsum – insbesondere bei jungen Menschen – zu richten.
Alle Veranstaltungen beinhalten einen Workshop inklusive Vortrag zum Thema Sucht.
Dieser kann einzeln gebucht werden und dauert ca. 2 Stunden.
Zusätzlich lassen sich verschiede erlebnispädagogische Elemente und/oder Naturerlebnisse zum Vortrag dazubuchen, so dass auch ganze Veranstaltungstage möglich sind. Weitere Informationen dazu sind hier unter Bushcraft-Kurse zu finden.
Mediensucht und pathologischer Internetgebrauch
Warum entwickelt der eine Mensch eine Abhängigkeit und ein anderer nicht? Was ist Genuss und ab wann beginnt der missbräuchliche Umgang? Was gibt es eigentlich für Süchte und was sind deren Grundlagen? Welche Fragen sind hilfreich, um zwischen Genuss und Risiko unterscheiden zu können?
In meinen Angeboten geht es darum, ein Verständnis für das Nutzungsverhalten jüngerer Generationen zu entwickeln, sich auf virtuelle Welten einzulassen und dabei die möglichen Risiken nicht außer Acht zu lassen.
Auch hier gibt es ein Zuviel und es zeichnet sich eine Tendenz ab, dass gerade im Bereich des Online-Spiels vermehrt von süchtigem Verhalten bei Jugendlichen gesprochen werden kann. Wo der Genuss des Spielens endet und der Missbrauch des Mediums beginnt, soll in den Verstaltungen erarbeitet werden. Auch hier gilt mein Motto: „Sag nicht, dass etwas falsch ist, sag lieber ab wann es zuviel ist.„
„Nur noch 5 Minuten“ oder die sagen immer „leg dein Smartphone weg“, sind Sätze die ich aus meiner Arbeit sehr gut kenne. Die neuen Medien nehmen heute bei der Sozialisation von jungen Menschen, ja zum Teil schon bei Kindern, einen hohen Stellenwert ein. Selbst in Schule und Unterricht sind diese nicht mehr wegzudenken. Die Kommunikation verändert sich.
Leider ist es häufig so, dass die Erziehungsberechtigten selbst nur sehr wenig um die Faszination dieser virtuellen Welten wissen und oftmals auch kein Verständnis für diese Nutzungsverhalten aufbringen können. Dies ist verwunderlich, da die meisten von ihnen selbst zur ersten Generation der Handynutzer, Gameboy oder Commodore 64 Spieler gehörten, oder selbst mit sozialen Netzwerken wie StudiVZ ihre ersten Erfahrungen gesammelt haben.
Alle Veranstaltungen beinhalten einen Workshop inklusive Vortrag zum Thema Sucht.
Dieser kann einzeln gebucht werden und dauert ca. 2 Stunden.
Zusätzlich lassen sich verschiede erlebnispädagogische Elemente und/oder Naturerlebnisse zum Vortrag dazubuchen, so dass auch ganze Veranstaltungstage möglich sind. Weitere Informationen dazu sind im Angbebot Bushcraft-Kurse oder Bogenschießen zu finden.
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